SL WM-Ansichten_07

WEATHER MASTER
Antonia Jeitler, Yola Moschitz, Stefan Wirnsperger, Martin Veigl

Werke

Weather Master

Text von Anja Korherr

Die Ausstellung Weather Master betont die Notwendigkeit des künstlerischen Tuns – nicht als dekorative Geste, sondern als erkenntnisorientierte Praxis. Obsession wird dabei zur natürlichen Schaffenskraft, weniger ein Zwang, sondern eine Form der Treue, die sich in einer langfristigen Auseinandersetzung mit dem Material, Motiv oder der Arbeitsweise zeigtund sich durch alle Positionen der Ausstellung zieht. Die gewählten Medien – Fotografie, Malerei und Bildhauerei – fungieren dabei nicht nur als Werkzeug, sondern als beinahe autonome Kraft. Die Technik wird zum Träger von Erfahrung, Beziehung und Kontrolle.

Der Ausstellungstitel bringt diesen Kontrollansatz in den Kontext der physikalischen Witterung: Wetter ist launisch, schwer vorhersehbar und für den Menschen (zu dessen Unbehagen) in jeder Form unkontrollierbar. Während sich klimatische Entwicklungen über lange Zeiträume hinweg deuten lassen, bleibt das konkrete Wetter ein flüchtiger Moment, eine kurzfristige Anordnung von Kräften, die immer wieder neue Richtungen einschlagen. Eine Parallele zur Kunst ist hier unverkennbar. Intuition und Planung begegnen einander, Zufall und Kontrolle stehen in einem dynamischen Verhältnis. Der künstlerische Prozess widerspiegelt sich im Wetter als ein Zusammentreffen unzähliger physikalischer, chemischer und biochemischer Reaktionen, deren Komplexitätsgrad sich unserer bewussten Auffassung entzieht. Das Bedürfnis nach vollkommener Bändigung durch den Meister kommt lediglich als Symptom der Obsession zum Ausdruck.

Allerdings hat sich in diesem Zusammenhang die Bedeutung des Meisters in den letzten Jahrhunderten verschoben: Während künstlerische Praktiken in der Renaissance und im Mittelalter vom Jugendalter an kollektiv vermittelt und innerhalb von Werkstätten weitergegeben wurden, steht heute stärker die*der einzelne Künstler*in und das Selbststudium im Vordergrund. Zwar existieren nach wie vor Orte der Wissensweitergabe (Universitäten, Mentoring, Schule), aber die traditionelle Hierarchie scheint weitgehend aufgelöst. An ihre Stelle tritt ein individuellerer Zugang, der oft mit neuen Herausforderungen einhergeht – die Kunst ist zwar freier geworden, aber dadurch auch unberechenbarer und weniger an verbindlichen Regeln orientiert. Freiheit bedeutet in diesem Zusammenhang Verantwortung: Jede künstlerische Position muss ihre eigene Struktur, Disziplin und Legitimation entwickeln. In diesem neuen, individualistischen Ansatz sind wir aufgefordert, das Medium eigenständig zu erforschen. Es gibt keine klare Anleitung. Unsere persönliche Erfahrung, die Neugier, die wir dem Material entgegenbringen, und ein vermutlich notwendiger Hang zur Obsession wird zum entscheidenden Faktor künstlerischer Arbeit. Vor diesem Hintergrund entwickeln die in der Ausstellung vorgestellten Positionen ihre Strategien.

Die Skulpturen von Antonia Jeitler bestehen aus Gips und zeigen menschliche Gestalten, die bewusst anonymisiert und nicht eindeutig identifizierbar sind. Die Charaktere basieren nicht auf realen Vorlagen, sie formen sich frei aus der Vorstellungskraft der Künstlerin ab. Diese Unbestimmtheit erzeugt eine subtile Irritation: Die Figuren wirken vertraut, bleiben jedoch in ihrem Wesen offen. Die gold- und silberfarbene Lackierung verstärkt diese Distanz und löst die Körper aus der Sphäre des Alltäglichen.
Jeitlers Arbeiten zeigen eine sensible Auseinandersetzung mit dem Material. Herstellungsprozesse werden nicht kaschiert, sondern als Bestandteile der Skulpturen präsentiert. Sie dokumentieren den Umgang mit dem Medium und verweisen nicht nur auf das fertige Objekt, sondern auch auf die ursprüngliche Materialität und die Auseinandersetzung damit. Jede Phase des Prozesses wird mitgenommen. Dies lädt zu einer Spurensuche ein, die allerdings Zeit erfordert – eine Ressource, die gegenwärtig von vielenMenschen als Mangelware empfunden wird. Der Fokus auf Digitalisierung ist mit Überladung ebenso verbunden wie mit Verkürzungen: Schnell und zahlreich verfügbare, leicht verständliche Inhalte erschweren die genaue Betrachtung feingliedriger Konstruktionen, deren Bedeutung sich erst durch länger andauernde Aufmerksamkeitzumindest in Teilen erschließt. Die rasche Zirkulation von Bildern begünstigt den flüchtigen Eindruck und lässt wenig Raum für eine vertiefte Auseinandersetzung.

Hier schließen die Arbeiten von Yola Moschitz an: Zwar ist ihre Praxis in der digitalen Fotografie verankert, dennoch entziehen sich ihre Bilder bewusst dieser neuen Logik des Betrachtens: So zeigt Red Curtain dasselbe Stück Stoff in drei unterschiedlichen Positionen. Durch Veränderung, das Verschieben und Anpassen einzelner Falten, wird der Verlauf des Vorhangs von Bild zu Bild weitergeführt. Arbeiten wie diese sind kennzeichnend für ihr künstlerisches Schaffen. Durch genaues Anordnen, den präzisen Einsatz von Farbe, Helligkeit und Form sowie die Berücksichtigung des digitalen Transfers gibt die Fotografin diversen Motiven – auch Alltagssituationen – eine neue Bedeutung.

Ziel ist nicht das rein dokumentarische Abbilden von Szenen und Gegenständen, sondern eine Aufforderung an die Betrachter*innen, sich intensiver mit der sichtbaren Welt auseinanderzusetzen. Aus dieser verlangsamten Haltung heraus entsteht ein Raum der Wahrnehmung, der sich insistent der flüchtigen Bildökonomie unserer Zeit widersetzt.

Stefan Wirnsberger verdeutlicht in seinen Arbeiten die Bedeutung des Bildkontexts: Der Buchstabe wird zum Bild und kann modular in unterschiedlichen Konstellationen präsentiert werden. Je nach Anordnung verändern sich die Aussagen der einzelnen Arbeiten – die Bedeutung der Buchstaben wird stark durch ihre jeweilige Umgebung bestimmt. Kombinierte Maltechniken erzeugen zudem schichtweise Strukturen und Bildräume. In diesem Zusammenhang steht PLOT nicht nur für eine formale Struktur, sondern auch für das Entwickeln einer Idee und den Willen, diese konsequent – gewissermaßen obsessiv- umzusetzen. Sprache wird hier zum Bild – ob sie differenziert gelesen oder betrachtet wird, bleibt vorerst offen.

Kontinuierliche, aufmerksame Auseinandersetzung mit Motiven findet auch in den technisch raffinierten Arbeiten von Martin Veigl ihren Niederschlag. Der Großteil seiner Werke zeigt Menschen in unterschiedlichen, meist sonnig anmutenden Umgebungen. In dieser Ausstellung entfernt er sich jedoch einen Schritt weit vom ersichtlich menschlichen Motiv und richtet den Blick auf naturalistische Formen: Wasserskulpturen. Das Spiel mit dem Lichteinschlag und Spiegelungen sowie Fern- und Nahwirkung in der Malerei führt dazu, dass sich die Wahrnehmung des Bildes mit zunehmendem Abstand verändert. Entscheidenddafür sind die Kombinationen aus flächendeckenden Pinselstrichen und feinen, präzisen,häufig stark kontrastierenden Details. Verblendete Farbflächen, die meist in pastellfarbenen Hauttönen angelegt sind, verdichten sich zu Wassergebilden. So erscheint die Wasseroberfläche beinahe skulptural und nimmt dabei Formen an, die subtil an menschliche Körper erinnern – fast wie ein Spiegelbild, eine entfremdetet Darstellung, abgebildet von ihrer Umgebung und doch fassbar gemacht durch konzentrierte künstlerische Technik.

Die zuvor bemerkte künstlerische Konsequenz, die all diesen Positionen innewohnt, führt schließlich zurück zu einer zutiefst menschlichen Sehnsucht: Im Kraftfeld komplexer und hochdynamischer Prozesse etwas intersubjektiv Wahrnehmbares zu erschaffen, das für Künstler*in und Betrachtende ein witterungsbeständiger Ort sein kann.

ANTONIA JEITLER

geb. 1999, lebt und arbeitet in Graz.

2024-ff 

Lehrende an der HTBLVA Ortweinschule, Graz, Bildhauerei Objektdesign Restaurierung

2022 

Lehrabschlussprüfung Bildhauerei, Wien

2020-25 

Restauratorin bei Erika Thümmel, Graz

Künstlerin im Atelier Schillerstraße 31, Graz

2018 

Auslandsaufenthalt: Estudio Nomada, Barcelona

2015-20

Bildhauerei Objektdesign Restaurierung, HTBLVA Ortweinschule, Graz

AUSSTELLUNGEN UND PROJEKTE

2026

Initiative Kunstverleih, Haus der Architektur, Graz

2025

Kunsthalle Graz, Was ihr wollt, Teil 01

Steiermark Schau, „Ambition & Illusion: History Repeating?“, Steiermark-Pavillon, Wien, Mariazell, Leoben

Initiative Kunstverleih, Forum Stadtpark, Graz

2024

Everyone ´s Stille, Akademie Graz

Schaufenster Galerie Scharf, Graz (Solo)

Initiative Kunstverleih, <rotor>, Graz

2023

Talking Boards (Workshop), Koogle, Kunsthaus Graz

Initiative Kunstverleih, Akademie Graz

2022

Figuren der Befreiung: Forces of Loss…, Interlab, Salzburg

2018

Flirting with, Estudio Nomada, Barcelona

PREISE

2025

Kunstförderungspreis der Stadt Graz

YOLA MOSCHITZ

geb. 1999 in Feldbach, lebt und arbeitet in Graz.

2023-26

MA in Ausstellungsdesign, FH Joanneum, Graz

2024

Kingston University, Schule der Künste, London

2018-21 

BA in Informationsdesign, FH Joanneum, Graz

2019-20

ELISAVA, Fakultät für Design und Ingenieurwese, Barcelona

2013-18

Fotografie und Multimedia Art, Ortweinschule, Graz

AUSSTELLUNGEN

2026

Unname the Thing, Galerie Grill, Graz

2025

Experimentelle Positionen, Fotogalerie im Rathaus, Graz

Initiative Kunstverleih, Forum Stadtpark, Graz

2024

Inititaive Kunstverleih, < rotor >, Graz

2023

Initiative Kunstverleih, Akademie Graz, Graz

2022

Yola Moschitz, kollektiv:raum, Graz (solo)

2021

Rethinking Nature, Monat der Fotografie, Foto Wien

Rethinking Nature, Monat der Fotografie, Casino Luxembourg, Luxenburg

Rethinking Nature, Monat der Fotografie, IMAGO Lisboa

BlitzBündel – da schau hin, Ganggalerie der Arbeiterkammer, Graz

2019

Fotografie Ortweinschule Graz 2018, Österreichisches Kulturformum Zagreb

2018

Fotografie Ortweinschule Graz 2018, Fotogalerie im Rathaus, Graz

2017

ES Phasenverschiebung II, Forum Stadtpark, Graz

PUBLIKATIONEN

2026

Kanny Shade, Monografie, FOTOHOF edition, Salzburg (demn.)

2025

Forum, Camera Austria International Nr. 172, Graz

Der Greif, Guest Room: Joshua Chuang & Barney Kulok

(un)bekannt. Blicke auf Salzburg, Künstlerbeitrag, FOTOHOF edition, Salzburg

2022

black lake, pink noise, Künstlerbeitrag, Gossamer Vol. 8, New York

STEFAN WIRNSPERGER

geb. 1985 in Tamsweg, Salzburg, lebt und arbeitet in Wien.

Stefan Wirnsperger unterrichtet an der Universität für angewandte Kunst. In seiner aktuellen Malerei bewegt er sich zwischen illusionistischer Nachahmung von Oberflächen im Kontrast zu digitalen Geometrien und abstrakten Zeichensystemen. Die Motive sind sorgfältig komponierte Szenen, die auf kollektive Prozesse anspielen. Sein Interesse gilt der Frage, wie sich Kommunikation und Identitätsvorstellungen innerhalb sozialer Strukturen entwickeln und welche ästhetischen Formen sie annehmen sowie welche Wirkkraft sie dabei entfalten.

2018-ff

Senior Artist Malerei und Animationsfilm, Universität für angewandte Kunst Wien

2011

Diplom Malerei, Universität für angewandte Kunst Wien

AUSSTELLUNGEN UND SCREENINGS (AUSWAHL)

2025

Ottakringer Ateliertage (AT)

2024

An Itch I Have to Scratch, Periscope Salzburg (AT); The End of Language: Wittgenstein re-imagined, MSUB

Belgrade (RS), Rainbow Division, SIMULTAN (AT)

2023

Kunstpreis Ottakring. SOHO Studios (AT); hotelpupik 23 (AT)

2022

SODA. Mauve Vienna (AT); Show Linz. Tabakfabrik. Galerie Schnitzler und Lindsberger (AT)

2021

Your interference would just mess things up. Kunstlitfaßsäule Salzburg; Vienna. Loft 8 (AT)

MARTIN VEIGL

geb. 1988 in Steyr.

2012-16

Universität für angewandte Kunst Wien, Klasse Johanna Kandl und Henning Bohl

2008-14

Kunstuniversität Linz

2011-12

Erasmus Stipendium Willem de Kooning Academy Rotterdam, Niederlande

AUSSTELLUNGEN (SOLO)

2026

Museum Angerlehner, Thalheim bei Wels (demn.)

Monument des Augenblicks, Kunstfabrik Groß Siegharts (demn.)

hand in hand, Bildungszentrum Seitenstetten

2025

bright lights, Galerie Gerersdorfer, Vienna

2024

Gefrorene Momente, Kunstverein Mistelbach

2023

Vertraute Gesellschaft, Galerie in der Schmiede

close-up view, Galerie Schnitzler und Lindsberger, Graz

2021

Blickfang, Galerie Gerersdorfer, Vienna

Martin Veigl, Galerie L.Art, Salzburg

the space in between, Galerie Krems, Krems

Ferne Nähe, Galerie in der Schmiede, Pasching/Linz

GRUPPENAUSSTELLUNGEN

2026

Experimentelle 23, Galerie Titus Koch, Schloss Randegg (DE) (demn.)

Talentiert & Etabliert, Energie AG, Linz (demn.)

Weather Master, Galerie Schnitzler und Lindsberger, Graz

cure and care, RKB, Forum Kunst und Architektur, Essen (DE) (demn.)

Hinter der Wand, Schloss Ulmerfeld, Amstetten (demn.)

fly & float, curated by Günther Oberhollenzer, Art Lounge, VIE VIP Terminal

L.Art Highlights, L.Art, Vienna

2025

ART FEED: Das Licht der Welt, Künstlerhaus, Infinity Media, Vienna

ART FEED: Im Auge der Betrachter, Künstlerhaus, Infinity Media, Vienna

Ping-Pong #2, AIL, Otto Wagner-Postsparkasse, Vienna

commonalities, artP.kunstverein, Perchtoldsdorf

ErdeWasserLicht, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au

Blumen, curated by Gabi Baumgartner, TIGER LINE, Linz

NH10 – Die Dozentinnen:innen, Clubgalerie, Ursulinenhof Linz2025

Sommerausstellung 2025, Sammlung Urban, Waidhofen/Ybbs

PUBLIC VIEWING, Galerie Schnitzler und Lindsberger, Graz

2024

Points of View – Lower Austria, austrian cultural forum, Bratislava (SK)

Sommerausstellung 2024: Kultur braucht Kunst, Schlossmuseum Linz

LET’S TAKE OFF, flat1, Vienna

Experimentelle 22, Galerie Titus Koch, Schloss Ulmerfeld, Amstetten

Sichten und Schichten, Schloss Ulmerfeld, Amstetten

NIGHT & DAY, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au

2023

Images, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au

Neues aus der Sammlung, dieKUNSTSAMMLUNG, Linz

Past Present Future, Galerie 422, Gmunden

Together, von fraunberg art gallery, Düsseldorf (DE)

DEMEDARTS, Künstlerhaus, Vienna

Artist Data Base, Red Carpet Showroom, Vienna

2022

16th Young Art Auction, Artcare, Flomyca, Vienna

After the Fair and New Positions, von fraunberg art gallery, Düsseldorf (DE)

Weggefährten, Galerie Klose, Essen (DE)

Sonne Mond Sterne, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au

Experimentelle 21, Galerie Titus Koch, Schloss Randegg (DE)

Entrückt, Galerie Wolfgang Jahn, Landshut (DE)

Show Linz, Galerie Schnitzler und Lindsberger, Tabakfabrik Linz

Sommerausstellung 2022, Sammlung Urban, Waidhofen/Ybbs

Mach dein Ding!, Galerie Bodenseekreis, Meersburg (DE)

Preise und Talente, Sammlung OÖ, Offenes Kulturhaus, Linz

Ortswechsel, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au

2021

Moments, Galerie S und L, Graz

Kunstpreis Lentos Freunde 2021, Lentos Kunstmuseum (Auditorium), Linz

NACHTIGALL-VEIGL-ZSAITSITS, Galerie 422, Gmunden

Show Vienna, Galerie S und L, Vienna

Blickwelten, NÖ DOK, St. Pölten

Koschatzky Art-Award ’21, Rotary Club Wien-Albertina, Palais Schönborn, Vienna

MESSEN

2025

Fair For Art Vienna, L.Art Galerie, Aula der Wissenschaften, Vienna

Affordable Art Fair Vienna, L.Art Galerie, Marx Halle, Vienna

2024

Linzer Kunstsalon, Galerie in der Schmiede, Schlossmuseum Linz

Art Karlsruhe, one artist show, von Fraunberg art gallery (DE)

2023

Art Karlsruhe, Galerie Jahn (DE)

2022

Discovery Art Fair Frankfurt, Galerie Klose (DE)

Contemporary Art Ruhr, Galerie Klose, Essen (DE)

Linzer Kunstsalon, Galerie in der Schmiede, Landesgalerie Linz

Kunst/Mitte, Galerie Klose, Messe Magdeburg (DE)

2021

Art Austria, Galerie 422, MuseumsQuartier, Vienna

Discovery Art Fair Cologne, Galerie Klose, Cologne (DE)

Art Austria Highlights, Galerie 422, MuseumsQuartier, Vienna

Art Austria, Galerie 422, MuseumsQuartier, Vienna

SAMMLUNGEN

Sammlung Essl

Sammlung der NÖ Versicherung

Sammlung Hypo NÖ

Sammlung Urban

Landessammlung Niederösterreich

die Kunstsammlung des Landes OÖ

Schlossmuseum Linz

PREISE

2025

Klemens Brosch Preis

2021

OÖ Talentförderungsprämie, Bildende Kunst

Anerkennungspreis, Koschatzky Art-Award