WEATHER MASTER
Antonia Jeitler, Yola Moschitz, Stefan Wirnsperger, Martin Veigl
Werke
Weather Master
Text von Anja Korherr
Die Ausstellung Weather Master betont die Notwendigkeit des künstlerischen Tuns – nicht als dekorative Geste, sondern als erkenntnisorientierte Praxis. Obsession wird dabei zur natürlichen Schaffenskraft, weniger ein Zwang, sondern eine Form der Treue, die sich in einer langfristigen Auseinandersetzung mit dem Material, Motiv oder der Arbeitsweise zeigtund sich durch alle Positionen der Ausstellung zieht. Die gewählten Medien – Fotografie, Malerei und Bildhauerei – fungieren dabei nicht nur als Werkzeug, sondern als beinahe autonome Kraft. Die Technik wird zum Träger von Erfahrung, Beziehung und Kontrolle.
Der Ausstellungstitel bringt diesen Kontrollansatz in den Kontext der physikalischen Witterung: Wetter ist launisch, schwer vorhersehbar und für den Menschen (zu dessen Unbehagen) in jeder Form unkontrollierbar. Während sich klimatische Entwicklungen über lange Zeiträume hinweg deuten lassen, bleibt das konkrete Wetter ein flüchtiger Moment, eine kurzfristige Anordnung von Kräften, die immer wieder neue Richtungen einschlagen. Eine Parallele zur Kunst ist hier unverkennbar. Intuition und Planung begegnen einander, Zufall und Kontrolle stehen in einem dynamischen Verhältnis. Der künstlerische Prozess widerspiegelt sich im Wetter als ein Zusammentreffen unzähliger physikalischer, chemischer und biochemischer Reaktionen, deren Komplexitätsgrad sich unserer bewussten Auffassung entzieht. Das Bedürfnis nach vollkommener Bändigung durch den Meister kommt lediglich als Symptom der Obsession zum Ausdruck.
Allerdings hat sich in diesem Zusammenhang die Bedeutung des Meisters in den letzten Jahrhunderten verschoben: Während künstlerische Praktiken in der Renaissance und im Mittelalter vom Jugendalter an kollektiv vermittelt und innerhalb von Werkstätten weitergegeben wurden, steht heute stärker die*der einzelne Künstler*in und das Selbststudium im Vordergrund. Zwar existieren nach wie vor Orte der Wissensweitergabe (Universitäten, Mentoring, Schule), aber die traditionelle Hierarchie scheint weitgehend aufgelöst. An ihre Stelle tritt ein individuellerer Zugang, der oft mit neuen Herausforderungen einhergeht – die Kunst ist zwar freier geworden, aber dadurch auch unberechenbarer und weniger an verbindlichen Regeln orientiert. Freiheit bedeutet in diesem Zusammenhang Verantwortung: Jede künstlerische Position muss ihre eigene Struktur, Disziplin und Legitimation entwickeln. In diesem neuen, individualistischen Ansatz sind wir aufgefordert, das Medium eigenständig zu erforschen. Es gibt keine klare Anleitung. Unsere persönliche Erfahrung, die Neugier, die wir dem Material entgegenbringen, und ein vermutlich notwendiger Hang zur Obsession wird zum entscheidenden Faktor künstlerischer Arbeit. Vor diesem Hintergrund entwickeln die in der Ausstellung vorgestellten Positionen ihre Strategien.
Die Skulpturen von Antonia Jeitler bestehen aus Gips und zeigen menschliche Gestalten, die bewusst anonymisiert und nicht eindeutig identifizierbar sind. Die Charaktere basieren nicht auf realen Vorlagen, sie formen sich frei aus der Vorstellungskraft der Künstlerin ab. Diese Unbestimmtheit erzeugt eine subtile Irritation: Die Figuren wirken vertraut, bleiben jedoch in ihrem Wesen offen. Die gold- und silberfarbene Lackierung verstärkt diese Distanz und löst die Körper aus der Sphäre des Alltäglichen.
Jeitlers Arbeiten zeigen eine sensible Auseinandersetzung mit dem Material. Herstellungsprozesse werden nicht kaschiert, sondern als Bestandteile der Skulpturen präsentiert. Sie dokumentieren den Umgang mit dem Medium und verweisen nicht nur auf das fertige Objekt, sondern auch auf die ursprüngliche Materialität und die Auseinandersetzung damit. Jede Phase des Prozesses wird mitgenommen. Dies lädt zu einer Spurensuche ein, die allerdings Zeit erfordert – eine Ressource, die gegenwärtig von vielenMenschen als Mangelware empfunden wird. Der Fokus auf Digitalisierung ist mit Überladung ebenso verbunden wie mit Verkürzungen: Schnell und zahlreich verfügbare, leicht verständliche Inhalte erschweren die genaue Betrachtung feingliedriger Konstruktionen, deren Bedeutung sich erst durch länger andauernde Aufmerksamkeitzumindest in Teilen erschließt. Die rasche Zirkulation von Bildern begünstigt den flüchtigen Eindruck und lässt wenig Raum für eine vertiefte Auseinandersetzung.
Hier schließen die Arbeiten von Yola Moschitz an: Zwar ist ihre Praxis in der digitalen Fotografie verankert, dennoch entziehen sich ihre Bilder bewusst dieser neuen Logik des Betrachtens: So zeigt Red Curtain dasselbe Stück Stoff in drei unterschiedlichen Positionen. Durch Veränderung, das Verschieben und Anpassen einzelner Falten, wird der Verlauf des Vorhangs von Bild zu Bild weitergeführt. Arbeiten wie diese sind kennzeichnend für ihr künstlerisches Schaffen. Durch genaues Anordnen, den präzisen Einsatz von Farbe, Helligkeit und Form sowie die Berücksichtigung des digitalen Transfers gibt die Fotografin diversen Motiven – auch Alltagssituationen – eine neue Bedeutung.
Ziel ist nicht das rein dokumentarische Abbilden von Szenen und Gegenständen, sondern eine Aufforderung an die Betrachter*innen, sich intensiver mit der sichtbaren Welt auseinanderzusetzen. Aus dieser verlangsamten Haltung heraus entsteht ein Raum der Wahrnehmung, der sich insistent der flüchtigen Bildökonomie unserer Zeit widersetzt.
Stefan Wirnsberger verdeutlicht in seinen Arbeiten die Bedeutung des Bildkontexts: Der Buchstabe wird zum Bild und kann modular in unterschiedlichen Konstellationen präsentiert werden. Je nach Anordnung verändern sich die Aussagen der einzelnen Arbeiten – die Bedeutung der Buchstaben wird stark durch ihre jeweilige Umgebung bestimmt. Kombinierte Maltechniken erzeugen zudem schichtweise Strukturen und Bildräume. In diesem Zusammenhang steht PLOT nicht nur für eine formale Struktur, sondern auch für das Entwickeln einer Idee und den Willen, diese konsequent – gewissermaßen obsessiv- umzusetzen. Sprache wird hier zum Bild – ob sie differenziert gelesen oder betrachtet wird, bleibt vorerst offen.
Kontinuierliche, aufmerksame Auseinandersetzung mit Motiven findet auch in den technisch raffinierten Arbeiten von Martin Veigl ihren Niederschlag. Der Großteil seiner Werke zeigt Menschen in unterschiedlichen, meist sonnig anmutenden Umgebungen. In dieser Ausstellung entfernt er sich jedoch einen Schritt weit vom ersichtlich menschlichen Motiv und richtet den Blick auf naturalistische Formen: Wasserskulpturen. Das Spiel mit dem Lichteinschlag und Spiegelungen sowie Fern- und Nahwirkung in der Malerei führt dazu, dass sich die Wahrnehmung des Bildes mit zunehmendem Abstand verändert. Entscheidenddafür sind die Kombinationen aus flächendeckenden Pinselstrichen und feinen, präzisen,häufig stark kontrastierenden Details. Verblendete Farbflächen, die meist in pastellfarbenen Hauttönen angelegt sind, verdichten sich zu Wassergebilden. So erscheint die Wasseroberfläche beinahe skulptural und nimmt dabei Formen an, die subtil an menschliche Körper erinnern – fast wie ein Spiegelbild, eine entfremdetet Darstellung, abgebildet von ihrer Umgebung und doch fassbar gemacht durch konzentrierte künstlerische Technik.
Die zuvor bemerkte künstlerische Konsequenz, die all diesen Positionen innewohnt, führt schließlich zurück zu einer zutiefst menschlichen Sehnsucht: Im Kraftfeld komplexer und hochdynamischer Prozesse etwas intersubjektiv Wahrnehmbares zu erschaffen, das für Künstler*in und Betrachtende ein witterungsbeständiger Ort sein kann.
ANTONIA JEITLER
geb. 1999, lebt und arbeitet in Graz.
2024-ff
Lehrende an der HTBLVA Ortweinschule, Graz, Bildhauerei Objektdesign Restaurierung
2022
Lehrabschlussprüfung Bildhauerei, Wien
2020-25
Restauratorin bei Erika Thümmel, Graz
Künstlerin im Atelier Schillerstraße 31, Graz
2018
Auslandsaufenthalt: Estudio Nomada, Barcelona
2015-20
Bildhauerei Objektdesign Restaurierung, HTBLVA Ortweinschule, Graz
AUSSTELLUNGEN UND PROJEKTE
2026
Initiative Kunstverleih, Haus der Architektur, Graz
2025
Kunsthalle Graz, Was ihr wollt, Teil 01
Steiermark Schau, „Ambition & Illusion: History Repeating?“, Steiermark-Pavillon, Wien, Mariazell, Leoben
Initiative Kunstverleih, Forum Stadtpark, Graz
2024
Everyone ´s Stille, Akademie Graz
Schaufenster Galerie Scharf, Graz (Solo)
Initiative Kunstverleih, <rotor>, Graz
2023
Talking Boards (Workshop), Koogle, Kunsthaus Graz
Initiative Kunstverleih, Akademie Graz
2022
Figuren der Befreiung: Forces of Loss…, Interlab, Salzburg
2018
Flirting with, Estudio Nomada, Barcelona
PREISE
2025
Kunstförderungspreis der Stadt Graz
YOLA MOSCHITZ
geb. 1999 in Feldbach, lebt und arbeitet in Graz.
2023-26
MA in Ausstellungsdesign, FH Joanneum, Graz
2024
Kingston University, Schule der Künste, London
2018-21
BA in Informationsdesign, FH Joanneum, Graz
2019-20
ELISAVA, Fakultät für Design und Ingenieurwese, Barcelona
2013-18
Fotografie und Multimedia Art, Ortweinschule, Graz
AUSSTELLUNGEN
2026
Unname the Thing, Galerie Grill, Graz
2025
Experimentelle Positionen, Fotogalerie im Rathaus, Graz
Initiative Kunstverleih, Forum Stadtpark, Graz
2024
Inititaive Kunstverleih, < rotor >, Graz
2023
Initiative Kunstverleih, Akademie Graz, Graz
2022
Yola Moschitz, kollektiv:raum, Graz (solo)
2021
Rethinking Nature, Monat der Fotografie, Foto Wien
Rethinking Nature, Monat der Fotografie, Casino Luxembourg, Luxenburg
Rethinking Nature, Monat der Fotografie, IMAGO Lisboa
BlitzBündel – da schau hin, Ganggalerie der Arbeiterkammer, Graz
2019
Fotografie Ortweinschule Graz 2018, Österreichisches Kulturformum Zagreb
2018
Fotografie Ortweinschule Graz 2018, Fotogalerie im Rathaus, Graz
2017
ES Phasenverschiebung II, Forum Stadtpark, Graz
PUBLIKATIONEN
2026
Kanny Shade, Monografie, FOTOHOF edition, Salzburg (demn.)
2025
Forum, Camera Austria International Nr. 172, Graz
Der Greif, Guest Room: Joshua Chuang & Barney Kulok
(un)bekannt. Blicke auf Salzburg, Künstlerbeitrag, FOTOHOF edition, Salzburg
2022
black lake, pink noise, Künstlerbeitrag, Gossamer Vol. 8, New York
STEFAN WIRNSPERGER
geb. 1985 in Tamsweg, Salzburg, lebt und arbeitet in Wien.
Stefan Wirnsperger unterrichtet an der Universität für angewandte Kunst. In seiner aktuellen Malerei bewegt er sich zwischen illusionistischer Nachahmung von Oberflächen im Kontrast zu digitalen Geometrien und abstrakten Zeichensystemen. Die Motive sind sorgfältig komponierte Szenen, die auf kollektive Prozesse anspielen. Sein Interesse gilt der Frage, wie sich Kommunikation und Identitätsvorstellungen innerhalb sozialer Strukturen entwickeln und welche ästhetischen Formen sie annehmen sowie welche Wirkkraft sie dabei entfalten.
2018-ff
Senior Artist Malerei und Animationsfilm, Universität für angewandte Kunst Wien
2011
Diplom Malerei, Universität für angewandte Kunst Wien
AUSSTELLUNGEN UND SCREENINGS (AUSWAHL)
2025
Ottakringer Ateliertage (AT)
2024
An Itch I Have to Scratch, Periscope Salzburg (AT); The End of Language: Wittgenstein re-imagined, MSUB
Belgrade (RS), Rainbow Division, SIMULTAN (AT)
2023
Kunstpreis Ottakring. SOHO Studios (AT); hotelpupik 23 (AT)
2022
SODA. Mauve Vienna (AT); Show Linz. Tabakfabrik. Galerie Schnitzler und Lindsberger (AT)
2021
Your interference would just mess things up. Kunstlitfaßsäule Salzburg; Vienna. Loft 8 (AT)
MARTIN VEIGL
geb. 1988 in Steyr.
2012-16
Universität für angewandte Kunst Wien, Klasse Johanna Kandl und Henning Bohl
2008-14
Kunstuniversität Linz
2011-12
Erasmus Stipendium Willem de Kooning Academy Rotterdam, Niederlande
AUSSTELLUNGEN (SOLO)
2026
Museum Angerlehner, Thalheim bei Wels (demn.)
Monument des Augenblicks, Kunstfabrik Groß Siegharts (demn.)
hand in hand, Bildungszentrum Seitenstetten
2025
bright lights, Galerie Gerersdorfer, Vienna
2024
Gefrorene Momente, Kunstverein Mistelbach
2023
Vertraute Gesellschaft, Galerie in der Schmiede
close-up view, Galerie Schnitzler und Lindsberger, Graz
2021
Blickfang, Galerie Gerersdorfer, Vienna
Martin Veigl, Galerie L.Art, Salzburg
the space in between, Galerie Krems, Krems
Ferne Nähe, Galerie in der Schmiede, Pasching/Linz
GRUPPENAUSSTELLUNGEN
2026
Experimentelle 23, Galerie Titus Koch, Schloss Randegg (DE) (demn.)
Talentiert & Etabliert, Energie AG, Linz (demn.)
Weather Master, Galerie Schnitzler und Lindsberger, Graz
cure and care, RKB, Forum Kunst und Architektur, Essen (DE) (demn.)
Hinter der Wand, Schloss Ulmerfeld, Amstetten (demn.)
fly & float, curated by Günther Oberhollenzer, Art Lounge, VIE VIP Terminal
L.Art Highlights, L.Art, Vienna
2025
ART FEED: Das Licht der Welt, Künstlerhaus, Infinity Media, Vienna
ART FEED: Im Auge der Betrachter, Künstlerhaus, Infinity Media, Vienna
Ping-Pong #2, AIL, Otto Wagner-Postsparkasse, Vienna
commonalities, artP.kunstverein, Perchtoldsdorf
ErdeWasserLicht, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au
Blumen, curated by Gabi Baumgartner, TIGER LINE, Linz
NH10 – Die Dozentinnen:innen, Clubgalerie, Ursulinenhof Linz2025
Sommerausstellung 2025, Sammlung Urban, Waidhofen/Ybbs
PUBLIC VIEWING, Galerie Schnitzler und Lindsberger, Graz
2024
Points of View – Lower Austria, austrian cultural forum, Bratislava (SK)
Sommerausstellung 2024: Kultur braucht Kunst, Schlossmuseum Linz
LET’S TAKE OFF, flat1, Vienna
Experimentelle 22, Galerie Titus Koch, Schloss Ulmerfeld, Amstetten
Sichten und Schichten, Schloss Ulmerfeld, Amstetten
NIGHT & DAY, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au
2023
Images, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au
Neues aus der Sammlung, dieKUNSTSAMMLUNG, Linz
Past Present Future, Galerie 422, Gmunden
Together, von fraunberg art gallery, Düsseldorf (DE)
DEMEDARTS, Künstlerhaus, Vienna
Artist Data Base, Red Carpet Showroom, Vienna
2022
16th Young Art Auction, Artcare, Flomyca, Vienna
After the Fair and New Positions, von fraunberg art gallery, Düsseldorf (DE)
Weggefährten, Galerie Klose, Essen (DE)
Sonne Mond Sterne, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au
Experimentelle 21, Galerie Titus Koch, Schloss Randegg (DE)
Entrückt, Galerie Wolfgang Jahn, Landshut (DE)
Show Linz, Galerie Schnitzler und Lindsberger, Tabakfabrik Linz
Sommerausstellung 2022, Sammlung Urban, Waidhofen/Ybbs
Mach dein Ding!, Galerie Bodenseekreis, Meersburg (DE)
Preise und Talente, Sammlung OÖ, Offenes Kulturhaus, Linz
Ortswechsel, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au
2021
Moments, Galerie S und L, Graz
Kunstpreis Lentos Freunde 2021, Lentos Kunstmuseum (Auditorium), Linz
NACHTIGALL-VEIGL-ZSAITSITS, Galerie 422, Gmunden
Show Vienna, Galerie S und L, Vienna
Blickwelten, NÖ DOK, St. Pölten
Koschatzky Art-Award ’21, Rotary Club Wien-Albertina, Palais Schönborn, Vienna
MESSEN
2025
Fair For Art Vienna, L.Art Galerie, Aula der Wissenschaften, Vienna
Affordable Art Fair Vienna, L.Art Galerie, Marx Halle, Vienna
2024
Linzer Kunstsalon, Galerie in der Schmiede, Schlossmuseum Linz
Art Karlsruhe, one artist show, von Fraunberg art gallery (DE)
2023
Art Karlsruhe, Galerie Jahn (DE)
2022
Discovery Art Fair Frankfurt, Galerie Klose (DE)
Contemporary Art Ruhr, Galerie Klose, Essen (DE)
Linzer Kunstsalon, Galerie in der Schmiede, Landesgalerie Linz
Kunst/Mitte, Galerie Klose, Messe Magdeburg (DE)
2021
Art Austria, Galerie 422, MuseumsQuartier, Vienna
Discovery Art Fair Cologne, Galerie Klose, Cologne (DE)
Art Austria Highlights, Galerie 422, MuseumsQuartier, Vienna
Art Austria, Galerie 422, MuseumsQuartier, Vienna
SAMMLUNGEN
Sammlung Essl
Sammlung der NÖ Versicherung
Sammlung Hypo NÖ
Sammlung Urban
Landessammlung Niederösterreich
die Kunstsammlung des Landes OÖ
Schlossmuseum Linz
PREISE
2025
Klemens Brosch Preis
2021
OÖ Talentförderungsprämie, Bildende Kunst
Anerkennungspreis, Koschatzky Art-Award